Sonntag, 21. Januar 2007

Gestern Abend

Gestern war ich mit meinen Jungs in der Oper "Le Toreador". Eine wirklich extrem lustige Oper, die mit viel Liebe zum Detail inszeniert ist. Ich kann das nur jedem empfehlen.
Auf der anschließenden Premierenfeier gab es wieder die leckeren Häppchen. Als ich fragte was das ist, was ich mir da ergattert hatte, sagte Matthias: Ich glaube das ist Backpflaume im Speckmantel. Und dann sagte Stephan: Das könnte man über den Kellner auch sagen...
Alles in allem also wieder eine gelungener Abend, bei dem auch ein paar alte Witze wieder ausgegraben wurden, die ich dem interressierten Publikum natürlich nicht vorenthalten möchte:
Was ist gelb und fliegt um einen Baum? Die Birne Maja.
Was ist gelb und kann nicht schwimmen? Ein Bagger.
Jaja, wirklich lustig, ich weiß ;-)

Referatsbesprechung

Am Freitag waren wir zur Referatsbesprechung bei einem meiner Lieblingsdozenten. Das ist immer etwas anstrengend, weil er Wert auf gute Referate legt, und deswegen jede Folie einzeln durchgeht. Nach 1,5 Stunden war es aber geschafft. Am Schluß wollte ich dann meinen MP3-Player auf dem die Präsentation drauf war wieder haben, und kriegte zur Antwort: Sie sind aber auch kleinlich... Daraufhin haben wir uns dann noch ne Viertelstunde über die Vor- und Nachteile der verschiedenen MP3-Player unterhalten, da die Frau unseres Dozenten gerne so ein Gerät für den Sport hätte.
Endlich fertig und ausgehungert sind wir dann in die Mensa gegangen, wo keine 5 Minuten nach uns unser Dozent auf uns zu kam und noch ein paar weitere kleine Anregungen für unser Referat hatte. Er hat sich danach aber woanders hingesetzt. Weitere 5 Minuten später sah ich ihn wieder aufspringen und auf uns zu stürmen: Sie könnten natürlich auch folgendes machen...
Das nenne ich mal Einsatz von Dozenten! Danach konnten wir dann aber doch noch gemütlich zu Ende essen...

Der Sturm

Wir saßen am Donnerstag gerade gemütlich in der Bib um zu lernen und ich wollte mich wie gewöhnlich mit Anna zum alldonnerstäglichen Kaffee auf der Galerie verabreden, da schrieb sie mir eine Sms, dass wahrscheinlich ab 16 Uhr die Uni evakuiert wird, wegen der Orkanwarnungen. Melly und ich haben dann um halb 4 fluchtartig die Bib verlassen, weil man soll seine Bildung ja nicht über sein Leben stellen ;-). Und die Vorstellung, dass um 4 20.000 Studenten an der S-bahn stehen fanden wir auch nicht so toll. Wir haben dann auf halbem Weg unseren Dozenten getroffen, der auch gesagt hat, dass wir mal ruhig nach Hause fahren sollen. Es sind dann diverse Kurse und Klausuren ausgefallen. Evakuiert wurde die Uni wohl nicht, sondern es war nur eine ausdrückliche Empfehlung vom Chef. Eine gute, wie sich rausstellte, denn ab 17 Uhr war der Bahnhof gesperrt und Auswärtige kamen nicht mehr nach Hause. Ich hab den Sturm aber unbeschadet überstanden...

Freitag, 12. Januar 2007

Ich bin krank!

Letzten Oktober war ich 2 Wochen lang so dermaßen erkältet, dass ich dachte, es für diesen Winter hinter mir zu haben.
Falsch gedacht. Mittwoch hat mich mein Gesangslehrer noch gefragt, ob ich irgendwie angeschlagen bin, weil wir meine Stimme nicht so richtig "freigepustet" kriegen und ich konnte das definitiv verneinen. Gestern bin ich dann mit Halsschmerzen aufgewacht und heute ist die Erkältung in ihrer ganzen Schönheit voll ausgebrochen.
Das gemeine an Erkältungen ist ja, dass man meistens nur einen ordinären Virusinfekt hat, und ein Arztbesuch nichts bringen würde, weil Antibiotika da eh nicht hilft. Das gute alte Sprichwort "Eine Erkältung dauert mit Medikamenten 7 Tage und ohne eine Woche" ist leider wahr. Trotzdem habe ich der Erkältung heute den Kampf angesagt und bin in meinem Lieblingsladen DM einkaufen gegangen. Meine Ausbeute sieht man auf dem Foto. Mein Körper wird jetzt auf jedem möglichen Weg mit Eukalyptus und Salbei vollgepumpt, so dass ich es hoffentlich schnell hinter mir habe und nicht wieder 2 Wochen lang keine Stimme habe. Das kann ich nämlich zur Zeit nicht gebrauchen, in den nächsten Wochen ist fast jeden Tag Probe und ich muss für die Uni noch zig Referate machen und kann mir Schwächeleien nicht erlauben.

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Mein Lieblingsdozent verlässt uns

Gestern haben wir die traurige Nachricht erfahren: Unser Lieblingsdozent geht Ende des Semsters nach Amsterdam.
Eigentlich wollte ich ihn ja heiraten, oder zumindest meine Diplomarbeit bei ihm schreiben, aber aus der Traum!
Ich werde die Seminare vermissen wo wir zu viert vorne sitzen und ihn anhimmeln ;-)

Samstag, 6. Januar 2007

too much of a good thing is wonderful (Mae West)

auf dieser Seite kann man einen Test machen, um zu sehen welche positiven Stärken bei sich besonders ausgeprägt sind.
Bei mir sind es: Humor, Güte und Großzügigkeit, Fähigkeit zu lieben und geliebt zu werden Teamwork und Loyalität sowie Wertschätzung alles Schönen und Exzellenten.
Nicht so ausgeprägt dagegen sind Religiosität und Mäßigung.
Ein sehr interessanter Test über einen sehr löblichen psychologischen Ansatz...
Wer also ne halbe Stunde Zeit hat und über mindestens geringe Englischkenntnisse verfügt, kann ja mal gucken und mir sagen, was bei ihm so vorhanden ist...

Donnerstag, 4. Januar 2007

Wieso ich meine Waage zur Adoption freigebe

Ich lese gerade ein Buch, in dem die Autorin immer lustige Listen aufstellt. Diese hier finde ich nach der Weihnachtszeit sehr passend:

1. Weil ich sie häufiger sehe, als meine Kinder
2. Weil sie mich ständig anlügt
3. Weil sie mich sogar häufiger anlügt als mein Mann
4. Weil mein Mann sich langsam Sorgen um seinen Ruf in der Nachbarschaft macht, wenn ich weiterhin ständig im Badezimmer randaliere
5. Weil meine Freundinnen schon eifersüchtig sind
6. Weil meine Krankenkasse keine weitere Therapie nach Waagenaufenthalten mehr bezahlt
7. Weil ich mich nicht gern ständig beleidigen lasse
8. Weil es Johanniskraut nicht in den Mengen rezeptfrei gibt, die ich brauche, um zu ertragen, was meine Waage mir zu sagen hat
9. Weil ich mir von einem bösartigen Stück Metall, dessen Horizont nur bis 150 reicht, nicht vorschreiben lasse, wie ich zu leben habe
10. Weil ich keine Masochistin bin
11. Weil ich lieber Dieter Bohlen gucke, wenn ich was richtig fieses sehen will.

Dienstag, 2. Januar 2007

Ja ja ja

... ich habe lange nichts geschrieben.
Ich hoffe, dass mir ab jetzt wieder etwas mehr einfällt.
In der Zwischenzeit hatte ich eine tollen Geburtstag, ein wunderschönes Weihnachtsfest, einen lustigen Abend mit Schokofondue, einen super Raclette-Abend und ein nicht minder spaßiges Silvester.
Jetzt geht das normale Leben wieder los, mit hoffentlich deutlich weniger zu Essen...
Frohes neues Jahr!
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Montag, 18. Dezember 2006

ich flippe aus!

Ich hab letztens im Internet ein ziemlich großes Paket bestellt und war natürlich nicht da als es geliefert wurde. Ist ja nicht schlimm, dachte ich mir, die Post ist ja gleich um die Ecke am Jahnplatz. Von wegen! Aus einem mir unerfindlichen Grund musste ich das Ding in Schildesche abholen! Gestern war wieder ein Abholschein im Briefkasten, und diesesmal musste ich zum Bahnhof zur Post, ich wusste bis dahin nicht mal, dass da ne Post ist. Heute hab ich es dann abgeholt, und war natürlich nicht da, als die Post kam. Welch Überraschung, ein Abholschein im Briefkasten. Nun darf ich zum 2. Mal nach Schildesche gurken, um dort wieder ein Päckchen abzuholen. Das ist ja schon fast langweilig. Gibt es nicht auch in Brackwede oder Babenhausen Süd ne Post? Da war ich noch nie. Zu allem Überfluss hat mich heute Morgen ein Postbote aus dem Bett geschmissen, um mir ebenfalls ein Päckchen zu überreichen, und ich glaube er fand es ziemlich witzig mich völlig verschlafen, mit verwüsteten Haaren, rotem Nachthemd und gestreifter Hose an der Tür zu überraschen. Ich entwickle langsam eine große Abneigung gegen die Post!

Freitag, 15. Dezember 2006

Die schrecklichsten Weihnachtsgeschenke

Gestern haben wir uns in einer kleinen Runde über die schlimmsten Weihnachtsgeschenke, die man je bekommen hat, unterhalten. Und da waren wirklich schöne Sachen dabei, z.B. eine grüne Kette mit einem großen Steinherz mit Krone drauf, ein Nostalgiewecker, ein altes Scheunenfenster mit Spiegel und Kunstblumen drum rum oder ein riesen Weihnachtslichterbogen mit schönen Holzschnitzungen (na erinnert sich jemand ;-)?).
Jemand meinte dann auch, dass es für ihn nichts Schlimmeres gibt, als so häßliche selbstgebastelte Sachen, wie z.B. ein Nikolausstiefel aus Pappe, den man dann das ganze Jahr irgendwo verstecken muss, weil man ihn ja nicht wegschmeißen darf.
Mein absoluter Favorit in der Runde war allerdings: eine MEHRFACHSTECKDOSE! Auch wenn die meisten meinten, dass das doch durchaus ein sehr praktisches Geschenk ist, und besser als ein persönlich gemeintes und völlig unpassendes Geschenk: Ich finde das schrecklich! Sollte mal jemand auf die Idee kommen mir ernsthaft eine Mehrfachsteckdose zu schenken, werde ich wohl die Freundschaft kündigen müssen! Also liebe Freunde, seid gewarnt (Auch anlässlich des kommenden Dienstags...).
Mein schlimmstes Geschenk werde ich hier nicht veröffentlichen, um niemanden zu verletzen ;-)

Montag, 11. Dezember 2006

Weihnachtskuchen-Rezept:

Zutaten:
1 Tasse Wasser
1 Tasse weissen Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 gr. Eier
1 Pfd. Butter
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teel. Salz
1 Handvoll Nüsse
1 Zitrone

2 "kleine Liter Whisky"


Zubereitung:

1. Koste zunächst den Whisky und überprüfe so seine Qualität.

2. Nimm dann eine gr. Rührschüssel

3. Probiere nochmals vom Whisky und überzeuge Dich davon, ob er wirklich
von bester Qualität ist. Gieße dazu eine Tasse randvoll und trinke diese aus.
wiederhole den VOrgang mehrmals..

4. Schalte den Mixer an und schlage in der Rührschüssel die Butter flaumig weich.

5. Füge einen Löffel Zucker hinzu.

6. Überrprüfe, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probiere dazu nochmals eine Tasse voll.

7. Mixe den Schalter aus.

8. Breche zwei Eier aus, und zwar in die Schüssel. Hau die schrumpeligen Früchte mit rein.

9. Malte den Schixer aus. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt,
löse das mit Traubenschier..

10. Überprüfe den Whisky auf seine Konstistenzzzzzzzzzzzzzz.....

11. Jetzt schmeiß die Zitrone in den Hixer und drücke Deine Nüsse aus.
Füge eine Tasse dazu.
Zucker, alles, was auch immer .....

12. Fette den Ofen ein, drehe ihn um 360 Grad

13. Schlag den Mixer bis er ausgeht.
Wirf die Rührschüssel aus dem Fenster...

14. Überprüfe den Geschmack des restlichen Whiskys.
Geh ins Bett und pfeif auf den Kuchen.
Die Schuhe kannst Du anlassen!

Frohes testen ;-)

Kläschen

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Am Samstag war es wieder soweit: Kläschen in Lemgo! Und es war wie jedes Jahr fast durchgehend sehr schön! Erst lecker Pizza in der Zündkerze, kurzer Schnack mit dem sexiest Kellner alive und dann auf ins Getümmel! Wie jedes Jahr sind wir natürlich Riesenrad gefahren, haben Lose gezogen, Glühwein getrunken, und stundenlang Pferderennen gespielt. Phil hat ein wirklich schönes Opossum gewonnen! Außerdem hat man doch noch einige Leute getroffen, bei denen man sich wirklich freut, sie mal wiederzusehen.

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In diesem Bild hat sich ein Pinguin versteckt. Findest du ihn?

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